Angebote zu "Impressionists" (169 Treffer)

Kunst-Malbuch Impressionisten
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Das Konzept der Kunst-Malbücher ist genial und einfach: Die Lust der Kinder am Ausmalen trifft auf bekannte Werke großer Künstler. Ihre Kreativität wird immer mit einem außergewöhnlichen Bild belohnt, angelehnt an einen großen Meister. So werden schon die Jüngsten ermutigt, ideenreich mit Farben umzugehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kunst-Malbuch Impressionisten als Buch von Dori...
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Kunst-Malbuch Impressionisten: Doris Kutschbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 16.08.2019
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Kunst-Malbuch Impressionisten - Doris Kutschbach
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.08.2019
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Kunst-Malbuch Impressionisten - Doris Kutschbach
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Anbieter: trade-a-game
Stand: 22.08.2019
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Impressionisten 2020
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Dieser beliebte Kalender zeigt eine Auswahl der schönsten Bilder aus der Epoche des Impressionismus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Impressionisten in der Normandie
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Im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts bereisten die Impressionisten die Seebäder Dieppe, Étretat, Trouville und Honfleur, um an den Stränden der Normandie die einzigartige Natur wie auch die elegante Welt der Badegäste zu malen. Unter freiem Himmel stellten sie ihre Leinwände auf, um das unvergleichliche Licht und die Atmosphäre in den momenthaften Schilderungen ihrer Bilder wirken zu lassen. Der Katalog spannt einen Bogen von den Romantikern, die den Landstrich mit dem Meer und seine spektakulären Motive als Maler entdeckten, über die Künstler der für die Freilichtmalerei wegweisenden Schule von Barbizon bis hin zu den Nachfolgern Monets.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Buch - Kunst Kids: Monet und seine Freunde - 13...
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Monet, Renoir und die Meister des LichtsEinst schockierten sie ihre Zeitgenossen mit dem radikalen Bruch des Malstils und der Bildauffassung, heute sind die Impressionisten und ihre Motive im Alltag allgegenwärtig viele Kinder kennen sie, ohne etwas über sie zu wissen.Anhand von berühmten Meisterwerken von Monet, Degas, Manet, Renoir und ihren Weggefährten werden ihre Bilder, Maltechniken und ihre jeweiligen Besonderheiten erklärt. Die Künstler werden mit ihren Biografien im Rahmen ihrer Zeit porträtiert. Ausführliche Bildlegenden und verständliche Erklärungen, die mit spielerischen Elementen und weiterführenden Tipps aufgelockert sind, eröffnen einen altersgerechten Zugang zu den Künstlern und ihrer Kunstperiode.Florian Heine, geboren 1965, hat in München Kunstgeschichte, Kommunikationswissenschaft und Psychologie studiert. Er ist freier Fotograf in den Bereichen Kunst, Theater, Werbung und Industrie und hat bereits mehrere Ausstellungen gemacht. Er lebt mit seiner Frau in München.

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Stand: 23.08.2019
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Gustave Caillebotte. Ein Impressionist und die ...
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Caillebotte und die Nähe zur Fotografie Gustave Caillebotte (1848-1894) revolutionierte die impressionistische Malerei. In seinen Darstellungen von Paris konzentrierte sich der Maler auf ungewöhnliche Ansichten und Perspektiven: Der senkrechte Blick in die Tiefe aus Fenstern, von Dächern und Balkonen erzeugt beim Betrachter ein mulmiges Gefühl. Die Sicht durch ein schmuckvolles Balkongitter auf die Straße etwa lässt nur noch erahnen, was unten zu sehen ist: Passanten, Kutschen, Bäume. So ergeben sich Bildausschnitte, die realistisch wirken wie bei einer Fotografie, aber auch fremd und irritierend anmuten - ganz nach dem Geschmack des Impressionisten Caillebotte. Nicht immer wurde Gustave Caillebotte für seine faszinierenden Stadtbilder und seine Weitsicht in der Kunst so bewundert, wie das heute der Fall ist. Als er 1876 zum ersten Mal seine Gemälde bei einer Impressionisten-Ausstellung zeigte, warfen ihm seine Kritiker vor, die Wirklichkeit ´´fotografisch´´ wiederzugeben. Damit meinten sie, dass eine zu naturalistische und zu realistische Abbildung der Dinge nichts mit Kunst zu tun habe. Dies war lange, bevor die Fotografie als Medium der Kunst anerkannt wurde. Die Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Heute gilt Caillebotte längst als rehabilitiert. Der Maler setzte Maßstäbe innerhalb der Kunst des Impressionismus: Er nahm Techniken und Themen vorweg, die sich erst in den 1920er-Jahren als ´´Neues Sehen´´ in der Fotografie etablierten. Die Schirn Kunsthalle zeigt in einer Ausstellung rund 50 bedeutende Werke Caillebottes. Gleichzeitig stellt sie ihnen mehr als 150 Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts gegenüber. Damit betont die Schau die Parallelen zwischen seinen Bildern und der modernen Fotografie. So wird deutlich, dass der Künstler mit seinen Bildformen seiner Zeit weit voraus war. Fotografen wie André Kertész, Wols und László Moholy-Nagy weisen eine besondere Nähe zu Caillebottes Werk auf. Ihre Bilder greifen zum Teil dieselben Motive auf oder zeigen einen Ausschnitt aus der gleichen Perspektive. So gibt es zum Beispiel Aufnahmen von Straßen und Plätzen in einer steilen Draufsicht, wie sie schon auf den Gemälden Caillebottes zu finden sind. Die Fotografien von Édouard Baldus, Charles Marville und Eugène Atget dokumentieren das Bild der ´´Hauptstadt des 19. Jahrhunderts´´, der sich auch der Impressionist bevorzugt widmete. Gustave Caillebotte - der Katalog zur Ausstellung Der Katalog zur Ausstellung gibt auf 245 Seiten einen Überblick über das Schaffen des Künstlers Gustave Caillebotte. Gleichzeitig nimmt er den Leser mit auf eine Reise in das Paris des 19. Jahrhunderts: Imposante Bauwerke weisen auf den technischen Fortschritt hin, Menschen eilen durch die belebten Straßen. Die Motive und Techniken des Künstlers spiegeln sich in zahlreichen Fotografien wider, die zum Teil erst später entstanden sind. Wie in der Ausstellung sind diese Bilder jeweils thematisch passend den Gemälden und Skizzen Caillebottes zugeordnet. Essays namhafter Autoren ergänzen die großformatigen Bildtafeln und Abbildungen. Die Kunsthistorikerin Karin Sagner befasst sich zum Beispiel mit Gustave Caillebotte als Impressionisten und seiner Nähe zur Fotografie. Ein weiterer Essay widmet sich der Darstellung des Straßenlebens in Fotografien des 19. Jahrhunderts. Kurze Texte gehen auf einzelne Bilder Caillebottes näher ein, erklären deren Entstehung sowie die Intention des Künstlers bei der Auswahl bestimmter Perspektiven und Ansichten. Eine kurze Biografie von Caillebotte schließt den Katalog ab.

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Stand: 20.08.2019
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Das private Leben der Impressionisten
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Manet, Monet, Pissarro, Cézanne, Renoir, Degas, Sisley, Berthe Morisot und Mary Cassatt - von ihren Zeitgenossen als Irre gebrandmarkt - erfanden in der Geburtsstunde der Fotografie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Malerei neu. Heute genießen die Künstler, deren Gemälde eine einzigartige Atmosphäre hervorrufen, Weltruhm: träge, lichtdurchflutete Landschaften, Arbeiter, die an ihrem freien Tag feiern und tanzen, Bars und beleuchtete Straßenzüge, der Strand von Trouville. Wir alle kennen die Bilder - aber kennen wir das Leben der Impressionisten? In bewegenden Geschichten schildert Sue Roe, wie sich die wichtigsten Vertreter der Gruppe in Paris trafen, wie sie lebten und über 20 Jahre eng zusammenarbeiteten. Sie malten im Freien, trafen sich in Cafés, unterstützten sich und teilten emotionale wie finanzielle Schwierigkeiten. Sie trotzten den Regeln der Akademie, organisierten Ausstellungen, rebellierten gegen künstlerische Vorurteile, moralische Tyrannei und eine soziale Hierarchie. Ihre Eltern wandten sich von ihnen ab, die Lebensverhältnisse der Impressionisten waren unbeständig und prekär. Die Männer heirateten Dienstmädchen, Modelle oder Blumenverkäuferinnen. Obwohl sich ihre Gemälde heute für Millionen verkaufen, waren sie zu Lebzeiten kaum in der Lage, ihre Familien zu ernähren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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