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Aneignung und Umdeutung des ´ffentlichen Raumes...
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Aneignung und Umdeutung des ´ffentlichen Raumes durch Street Art am Beispiel Adbusting:Akademische Schriftenreihe Anonym

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Beuron an der Donau
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Die Erzabtei St. Martin zu Beuron verdankt ihren Ruf den Benediktinern, die sich 1863 in den seit dem fr¿hen 19. Jahrhundert aufgelassenen Stiftsgeb¿en der zuvor hier t¿gen Augustinerchorherren niederlie¿n. Es war dies die erste Neugr¿ndung einer Benediktinerabtei au¿rhalb Bayerns nach dem Einschnitt der S¿larisation. Von Beuron gingen schon ab 1872 zahlreiche weitere Klostergr¿ndungen aus, so dass sich alsbald die Beuroner Benediktinerkongregation formte, die noch heute besteht und 20 Kl¿ster umfasst. Dieser Gro¿ Kunstf¿hrer f¿hrt in die Geschichte der beiden Beuroner Kl¿ster ein und stellt deren kulturelle Zeugnisse ausf¿hrlich dar: die Barockkirche der Augustiner ebenso wie die von den Benediktinern hinzugef¿gte Gnadenkapelle, die Geb¿e des Konvents mit ihrer Ausstattung und den Bildern der Beuroner Kunstschule wie auch die Mauruskapelle als erstes Zeugnis dieser besonderen Richtung der sakralen Kunst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Viele Werke sind hier zum ersten Mal farbig abgebildet, einige waren bislang ¿berhaupt noch nicht publiziert. ¿ersichtliche Zwischentexte behandeln besondere Bildzyklen oder Darstellungen, bieten aber auch Erkl¿ngen zu kl¿sterlichen Begriffen und zur Benediktinerregel, so dass jedem interessierten Besucher Informationen an die Hand gegeben werden, die ihm die ganz eigene Welt des m¿nchischen Lebens und Wirkens n¿r bringen. Der Autor: Prof. Dr. Hubert Krins. Geb. 1937 in Hamburg. Studium der Kunstgeschichte in Hamburg und in D¿mark. Von 1967 bis 2000 T¿gkeit am Landesdenkmalamt Baden-W¿rttemberg, seit 1978 als Leiter der Au¿nstelle T¿bingen. 1988 Honorarprofessor am Kunstgeschichtlichen Institut der Universit¿T¿bingen. 2001 Kurator des Kunstarchivs der Erzabtei Beuron. Zahlreiche Beitr¿ und Ver¿ffentlichungen zu denkmalpflegerischen, architektur- und kunstgeschichtlichen Themen, zuletzt: ¿Die Kunst der Beuroner Schule¿ (1998), ¿Barock in S¿ddeutschland¿ (2001), ¿Gnadenkapelle und Mauruskapelle in Beuron¿ (2004).

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 11, 2018
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Der schöne Schein
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Der »scho¿ne Schein« ist ein Leitmotiv des barocken Zeitalters. In dieser Zeit der Repra¿sentation, des Glanzes, der U¿ppigkeit und Lebenslust ge- ho¿rte die Fayence neben dem Silber im Bereich der ho¿fischen und adligen, aber auch der bu¿rgerlichen Tischkultur seit Mitte des 17. und bis weit ins 18.Jahrhundert hinein zum begehrten Prunkgeschirr fu¿r Tafel und Etagere. Zuna¿chst diente die Fayence - eine Irdenware mit einer weißen, deckenden Zinnglasur - als ta¿uschend echter »Ersatz« fu¿r das u¿ber den Seeweg importierte, hochbegehrte chinesische Porzellan. Mit der Zeit entwickelte sich eine eigensta¿ndige, reiche und u¿beraus reizvolle europa¿ische Fayencekultur.Der opulent bebilderte Bestandskatalog des MAKK erschließt einen seit Museumsgru¿ndung 1888 wissenschaftlich unbearbeiteten, der O¿ffentlichkeit wie der Fachwelt weitgehend unbekannten, aber bedeutenden Kunstbestand. Anna¿hernd 180 der pra¿chtigen, fu¿r die begleitende Sonderausstellung sorgfa¿ltig restaurierten Kostbarkeiten aus Fayence werden in Bild und Text ausfu¿hrlich vorgestellt. Die meisterhaft dekorierten und bemalten Kunstwerke zeugen noch heute von einer der kreativsten und produktivsten Epochen der europa¿ischen Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 6, 2018
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Ja, ich bin ein seltsames Wesen
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Rund 4.500 Seiten Tagebuch hat der d¿sche Dichter Hans Christian Andersen der Nachwelt hinterlassen, geschrieben w¿end des halben Jahrhunderts zwischen 1825 und 1875. Eine Ver¿ffentlichung hatte er selbst nicht beabsichtigt, obwohl er eine Vielzahl seiner Eintragungen, die bis etwa 1860 auf Reisen und zu besonderen Anl¿en, sp¿r fortlaufend entstanden, auch als Material f¿r Reiseb¿cher, Romane, M¿hen und Briefe nutzte. Er ist ein sensibler und genauer Beobachter der bereisten L¿er und der ihm begegnenden Zeitgenossen, darunter F¿rsten und K¿nige, K¿nstler wie Tieck, Chamisso, Liszt, Mendelssohn-Bartholdy, Balzac, Heine, Dickens, Rossini und Reuter. Eindrucksvoll erschlie¿ sich in diesen ungegl¿eten Notizen - bei aller Vorsicht und letzter Verschwiegenheit, direkt und indirekt - seine eigene widerspr¿chliche Pers¿nlichkeit und das nie ausgel¿schte Bewu¿sein, ein Au¿nseiter zu sein. Pressestimmen: ´´Andersens Tagebuchaufzeichnungen sind weder leer noch sind sie nichtssagend. Gro¿nteils sind sie sogar vielsagend in einem Ma¿, dass Andersen bei allem noch so geschickten Oszillieren zwischen Selbstausstellung und Selbstverh¿llung wohl untersch¿te: Das zeigt die umfangreiche Auswahl, die Gisela Perlet aus seinen Tageb¿chern getroffen, ¿bersetzt und aus umfassender Kenntnis des Gesamtwerks kommentiert hat.´´ (Hanns Gr¿ssel, S¿ddeutsche Zeitung) ´´Die hervorragende Edition einer Auswahl aus den Tageb¿chern Andersens, erarbeitet und ¿bersetzt von Gisela Perlet, gestattet unter anderem den Nachvollzug dieser Reisen. Mehr noch: sie erlaubt die bemerkenswerte Lekt¿re eines interessanten Lebens und einer faszinierenden Zeit. (...) Beherrschende Themen sind neben den ¿¿rlichkeiten damaliger Zeit Tr¿e und ¿gste, erstere stets akribisch niedergeschrieben, von daher eingangs die Anspielung auf eine psychoanalytische Lesart. Sie d¿rfte in Andersens Tageb¿chern, die er zur Ver¿ffentlichung nicht vorgesehen hatte, reiches Material finden. Der interessierte Leser hingegen findet eine vorbildlich kommentierte Ausgabe mit Registern und einer Chronik des Lebens; er findet aber vor allem die M¿glichkeit, Einblicke in eine Zeit zu gewinnen und einen gro¿n Dichter jenseits seiner ¿hetisch durchgearbeiteten Texte ausf¿hrlich kennen zu lernen.´´ (Dresdner Kulturmagazin) ´´Man darf also die M¿hen Hans Christian Andersens als Klartext eines gequ¿en Lebens lesen, das von den Tageb¿chern bis zur Unkenntnis normalisiert wird.´´ (Michael Rutschky, Die Tageszeitung) ´´Im Tagebuch wird deutlich, wie sehr das ´´h¿liche Entlein´´ sich danach sehnte als ´´echter Sohn´´ zur Familie seines F¿rderers Jonas Collin zu geh¿ren, und wie sehr es ihn verletzt hat, dass ausgerechnet die Collins ihn nie als den au¿rgew¿hnlichen Dichter anerkannten, der er war. So wird auch Andersens krankhafte Sucht nach Lob verst¿licher, seine Freude ¿ber die herzliche Aufnahme, die er (der Schusterjunge!) an deutschen F¿rstenh¿fen fand, seine Wut ¿ber die schlechten Kritiken, mit denen seine Werke in D¿mark oft aufgenommen wurden. Interessant sind Andersens Aufzeichnungen auch als Dokument ihrer Zeit: Mit seinem naiv-kindlichen und zugleich aufdringlichen Wesen gelang es ihm, viele wichtige Pers¿nlichkeiten kennen zu lernen. Was sie ¿ber Kunst, Theater, Literatur sagten, wie sie reisten und lebten - auch das erfahren wir bei Andersen, der zwischen den Zeilen doch mehr als beabsichtigt von sich preisgegeben hat.´´ (Diemut Roether, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt) ´´¿er sechshundert Seiten aus den Tageb¿chern, dazu ein ausf¿hrliches Nachwort von Gisela Perlet, die auch noch einen klugen und hilfreichen Stellenkommentar sowie ein sorgf¿iges Personenregister beigef¿gt hat. Sein Umfang allein kann schon einen Eindruck verschaffen von der personifizierten Unstetigkeit Andersens. (...) Als Leser von Andersens Tageb¿chern betritt man unweigerlich auch die hintersten Kammern seiner dichterischen Werkstatt.´´ (Guido Graf, DeutschlandRadio)

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 7, 2018
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